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Resthofstelle der Familie Otto Polzin
Karl-Heinz Otte
heiratete die einzige Tochter Margritta und ging weiter seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bundespost (DBP) nach.

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Der ehemalige Hof Polzin

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Erna und Otto Polzin

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Hofstelle der Familie Wolter
Hermann Wolter “Burheissenwolter” (Burheiski) war maßgeblich und finanziell an der Gründung der Woltersdorfer Absatzgenossenschaft beteiligt, die ein Vorläufer der heutigen Volksbank Wendland gewesen ist. Sein Fahrrad, auf das er wg. gesundheitlicher Probleme einen riesigen Motorradsattel montiert hatte, war im ganzen Dorf bekannt,
Tochter Hannelore heiratete später Helmut Röhl, der die Wirtschaft weiterführte. 

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Emmi und Hermann Wolter

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Resthofstelle der Familie Gayko
Rudolf Jabelmann
heiratete die einzige Tochter und errichtete mit ihr später ein neues Eigenheim in der Bahnhofstraße. Die Familie Gayko betrieb u.a. die Ankaufstelle für Eicheln und Kastanien, die wir als Kinder eifrig sammelten, um mit dem (leider sehr niedrigen) Erlös unser Taschengeld aufzubessern.

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Der ehemalige Hof Gayko

So wie wir damals, traf man sich auch schon 1940 an "Gayko´s Ecke".

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(von links: Käthe Riebow, Heinz Meyer, Ernst Meyer, Otto Hahlbohm,
 Elsbeth Inschläger, Anita Bluhm.
)

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Resthofstelle der Witwe Alma Hahlbohm
Sohn Otto war erst in Teilzeit und dann später in Vollzeit beim Postamt in Lüchow beschäftigt.

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Wohngebäude von ehemals “Tante Alma”

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Otto u. Anni Hahlbohm geb. Inschläger und Mutter
Alma Hahlbohm,
allgemein nur als „Tante Alma” bekannt.

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Bäckerei Oberröder
1948 ist meine Mutter mit mir hier für kurze Zeit eingewiesen worden. Als Kinder bekamen wir öfter Himbeerbonbons geschenkt, die man uns lose, in einer spitzen Papiertüte, in die Hand drückte. Schon nach kurzer Zeit war alles aufgeweicht und wir mit der roten Lebensmittelfarbe reichlich beschmiert. Nachdem der Bäcker ausgezogen war, übernahm Witwe Ella Främke aus der Dorfstraße mit ihren Kindern den Hof.

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Das ehemalige Bäckereigebäude

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Hochzeit des Brautpaares Främke, Am Sande (1959)

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1: Edelgard Kammradt, 2: Detlev Schwieger, 3: Hannelore Främke, 4: Peter Dalmar, 5: Helga Främke, 6: Wolfgang Giese, 7: Eveline Mente, 8: Hartwig Mente, 9: Trautchen Warneke, 10: Willi Warneke, 11: Ursula Peinert, 12: Ernst Peinert, 13: Lieschen (Oben-) Schulz, 14: Anna (Oben-) Schulz, 15: -?-, 16: -?-, 17: Sonnhild Främke, 18: Herbert Främke, 19: Lene Meyer, 20: Heinz Meyer; 21,22: Ehepaar Ebeling, 23: Gertrud Schönfelder, 24: Rudolf Schönfelder, 25: Minchen (Schlachter-) Kammradt, 26: Hermann (Schlachter-) Kammradt, 27: Främkes Pflegekind Brunhilde, 28: Ella Främke mit 29: Kölner Enkel, 30: -?-, 31: Gemeindeschwester Frieda, 32: Kölner Främketochter mit 33: Ehemann, 34: Jürgen Meyer.

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Resthofstelle der Familie Steffens
Später wurden Grundstück und Gebäude von der Familie Ebeling übernommen, heute im Besitz von Ingo und Melanie Kammradt.

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Der ehemalige Hof Steffens

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Anneliese und Karl Steffens

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Else und Ewald Ebeling

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Resthofstelle der Familie Ludwig Beier
Hier wohnte auch mein Schulfreund Siegfried Wacker mit seiner Mutter Erika Göritz.

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Der ehemalige Hof Beier

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Ludwig Beier mit ...

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... unvermeidlicher Tabakspfeife bei der Feldarbeit.

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Hofstelle der Witwe Schulz
Witwe Anni Burmeister-Schulz bewirtschaftete den Hof mit ihren beiden Kindern.
Sohn Hans-Hermann versorgte zeitweilig auch die Landwirtschaft seines Onkels Ernst Schulz  “Keikenschulz” in der Ziegeleistraße. Später heiratete er auf eine Hofstelle nach Zebelin ein. Tochter Marianne ehelichte den Soldaten Norbert Gehrke und sie übernahmen die heimischen Wohn- und Wirtschaftsgebäude.

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Der ehemalige Hof Burmeister-Schulz

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Hans-Hermann Schulz,
(Marianne´s Bruder,
der kürzlich verstarb.)

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