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Als mir Jürgen Meyer vor einiger Zeit  die Fotos vom jetzigen Zustand des Woltersdorfer Mühlenteichgeländes zuschickte, war ich doch ziemlich bestürzt.
So arg hatte ich mir das dann doch nicht vorgestellt, zumal in meiner Erinnerung noch die alten Bilder vorherrschten. Mittlerweile habe ich  in meinem Archiv gekramt und bin auch prompt fündig geworden.
Hier folgen nun einige, fast 25 Jahre alte Fotos vom Leben und Treiben des damaligen Fischervereins "Lange Rute".

Rückblickend ist es der Familie Maatsch als Teichpächter zu verdanken, dass die bunte Truppe überhaupt ins Leben gerufen wurde. Alle, die damals dabei waren, werden die gemeinsame Stunden bestimmt in guter Erinnerung behalten haben.
Eigentlich ist es schade dass hier wieder einmal ein Stück Woltersdorfer Kulturgut aus dem Dorfleben verschwindet.
Vielleicht wecken die Bilder aber auch ein vitales Interesse bei unserer Nachfolge-Generation, um es mit dem Teich doch noch einmal neu zu versuchen.
Natürlich ist es mit Mühen und Arbeit und finanziellem Aufwand verbunden aber der Spaß und die gemeinsame Freude läßt das bald in den Hintergrund treten.

(Text und Fotos: Joachim Kracht)

Anangeln im Juni

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Nachdem die Wettkampfbedingungen bekannt gegeben waren...
(v.l.: W.Maatsch, J.Wulf, H.Zipperle, D.Wulf, G.Gotthold, R.Maatsch, E.Böhlert)

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... stärkte man sich noch einmal hinreichend ...
(v.l.: G.Gotthold, J.Wulf, W.Maatsch,)

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... und schon bald konnte mit weiblicher Hilfe der erste Fang geborgen werden.
(v.l.: D.Wulf, W.Maatsch, H.Maatsch,)

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Dagegen tat sich am Nordrand des Teiches nicht allzuviel.
(v.l.: E.Böhlert, H.Zipperle)

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Aber schon bald ...
(v.l.: E.Böhlert, D.Wulf, R.Maatsch)

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...stand der strahlende Tagessieger fest!
(v.l.: E.Böhlert, D.Wulf,)

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Pokalangeln im August

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“Ohne Mampf keinen (Wett)Kampf!”

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Die reibungslose Versorgung ...

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... aller Teilnehmer und Gäste ...

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... ist auch das erklärte Ziel unserer Damen.
(v.l.: W.Gauster, H.Kayser)

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Während dem Fischereimeister der erste Tagesfang präsentiert wird ...
(v.l.: W.Maatsch, W.Gauster)

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... schwächeln andere schon in der sengenden Mittagshitze.

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Auch dem Autor mangelt es am Petriglück.

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D.Wulf jun. eifert inzwischen seinem erfolgreichen Vater nach.

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Dazwischen ein sommerlicher Blick auf den Ortsrand von Woltersdorf.

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Ein “Petri Heil!” für den Pokalsieger.
(v.l.: K.Kammradt, W.Gauster, H.Zipperle, K.Wulf, W.Maatsch, E.Böhlert)

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Abfischen und Fischerball im Oktober

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Die letzten Vorbereitungen werden getroffen.

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Auf geht´s - mit vereinten Kräften.

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Das Fangergebnis kann ...

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... sich durchaus sehen lassen..

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Die Fischermeisterin bringt die reiche Ernte selber ein ...

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... indessen wiegt Sohn Rüdiger seinen chin. Graskarpfen in Sicherheit.

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Bevor es zum Verkauf geht, kommt das Fanggut zum Zählen
in eine Zinkwanne.

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Zwischenzeitlich rüstet man mit dem gesäuberten Netz zum erneuten Durchzug.

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Hedwig Maatsch mit einem Prachtexemplar.

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Zu Beginn des Fischerballs läßt Teichpächter Werner Maatsch
noch einmal die Tagesereignisse Revue passieren ...

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... bevor dann kräftig zugelangt werden kann.

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Sohn Rüdiger sorgt für ...

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den stetigen Getränkenachschub ...
(v.l.: K.Böhlert, H.Maatsch, H.Kayser, W.Maatsch, G.Gotthold)

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... und erst jetzt kommen endlich die “Fleißigen Hände” zu ihrem Recht.
(A.Kayser, H.Maatsch)

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