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Das ehem. Molkereigebäude, heute Sitz der Volksbank Wendland

Steht man heute vor dem Gebäude der Volksbank Wendland in der Ziegeleisstrasse, Ecke Feuerwehrstrasse (früher Wiesengang), so ahnt man kaum, welche wechselvolle Geschichte dieses Haus hinter sich hat:

Ursprünglich als Molkerei gebaut, erinnerte kurz nach dem 2. Weltkrieg nur noch die lange Rampe für die Milchkannen sowie der riesige Schornstein, der aus einem Nebengebäude in den Himmel ragte, an den ursprünglichen Zweck.
Der geflieste Molkereisaal war von Willi Manthey in eine Pilzverwertung umfunktioniert worden. Woltersdorfer Frauen besserten dort an langen Tischen durch Säubern von Waldpilzen ihren bescheidenen Lebensunterhalt auf.
Im hinteren Teil des Gebäudes hatte sich Karl Vogler, der wie W. Manthey glücklich dem sowjetischen Terrorregime der Ostzone entronnen war, mit seiner Schlachterei etabliert.  Der Verkauf fand in der 1. Etage statt und schon bald bildeten sich lange Schlangen, die mitunter bis an die Straße reichten. Es sprach sich  im Landkreis schnell herum, dass man bei Vogler in Woltersdorf günstig einkaufen konnte und so lohnte sich oftmals auch eine weite Anfahrt.

Das sog. Wirtschaftswunder ging auch an Woltersdorf nicht spurlos vorbei und bald platzten beide Betriebe aus allen Nähten. Die Familie Manthey konnte ein Grundstück auf der gegenüberliegenden Straßenseite erwerben und dort einen modernen Pilzverarbeitungsbetrieb errichten. Die Firma Vogler, inzwischen Versandschlachterei geworden, expandierte dann nach Dolgow und Steine und irgendwann übernahm die SpaDaKa Woltersdorf das ganze Gebäude samt Grundstück.

Wie es aber überhaupt zum Bau des Molkereigebäudes kam, berichten die Aufzeichnungen von Pastor Frank, der u.a. Zeuge dieser Begebenheit gewesen ist:
 

„Gründungen von Molkereigenossenschaften sind im hannoverschen Wendland frühzeitig erfolgt. Die älteste wendländische Molkerei ist die zu Dolgow, gegründet um 1886. Ihrer Gründung sind bald andere gefolgt.
Um das Jahr 1900 waren wohl fast sämtliche Ortschaften der Kreise Lüchow und Dannenberg organisiert. Eine der spätesten Gründungsgenossenschaft war diejenige der Molkerei Woltersdorf.
Bis dahin lieferten die diesen angeschlossenen Landwirte ihre Milch an drei verschiedene Molkereien. Die Ortschaft Woltersdorf war zum größeren Teile der Molkerei Lüchow, zum kleineren der Molkerei Trebel angeschlossen. Die Ortschaft Thurau der Molkerei Lanze und die Ortschaft Klein Breese lieferte ihre Milch teils nach Lanze, teils nach Trebel. Das waren für die drei damals bestehenden Milchführer recht weite Wege, erst um die Mittagszeit erhielten die Genossen in Woltersdorf ihre Magermilch zurück.
Daher kam die Gründung der Genossenschaft vielen Wünschen, besonders denen der Hausfrauen entgegen. Gleichwohl ist es nicht leicht gewesen, die Landwirte der genannten Ortschaften zum Austritt aus ihren bisherigen Genossenschaften zu bewegen um sie zu einer neuen Genossenschaft zusammenzuschließen. Es hat dazu vielfacher Werbung bedurft, da doch natürlich die auswärtigen Molkereien bestrebt waren ihre Genossen festzuhalten. Ein besonderes Verdienst bei der Gründung der Genossenschaft hat sich der Hofbesitzer Adolf Eggers in Woltersdorf erworben durch sein Werben von Person zu Person und unermüdlich in seiner Korrespondenz mit dem Bund der Landwirte in Berlin, der letztlich durch seinen Beauftragten, Herrn Eisener, den Weg zur Gründung und zur Geldbeschaffung in lobenswerter Weise geebnet hat.

So konnte dann am Abend des 12. Juli 1908 im Saale der Schubach'schen Gastwirtschaft in Woltersdorf von 92 Landwirten die neue Genossenschaft gegründet und zugleich der Vorstand der Genossenschaft ermächtigt werden, bei der Genossenschaftlichen Zentralkasse des Bundes der Landwirte um einen Kredit von 30.000 Mark nachzusuchen. Gleichzeitig wurde auch das Statut der Genossenschaft geschaffen, welches die Bildung eines Vorstandes und eines Aufsichtsrates vorsah.
In einer am 19. Oktober 1908 stattgehabten Generalversammlung wurde der Vorstand ermächtigt, im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat einen für den Bau des Molkereigebäudes passenden Platz zu erwerben – sowie zweitens die Vorarbeiten für den Bau vornehmen zu lassen. Bei der Platzfrage kamen zwei Plätze in Frage, das Lach'sche Grundstück am Westrand des Dorfes und das jetzige. Man hat sich dann für das jetzige entschieden. Erstens wegen das für die Abwässer der Molkerei vorhandenen Gefälle und voraussichtlicher Wasserfreiheit der Kellerräume.
So wurde dann ein halber Morgen von der Bastian Wolter'schen Hofkoppel erworben und für die andere Hälfte des Grundstückes das Vorkaufsrecht gesichert, beides unter der Bedingung, daß man dort wasserfündig würde. Der Kaufpreis für den halben Morgen betrug 750 Mark. Die andere Hälfte der Hofkoppel ist inzwischen auch von der Molkereigenossenschaft erworben.
So hat die Molkerei einen überaus passenden Platz bekommen.
Eine Zierde des Dorfes, liegt sie am östlichen Eingange desselben da.

Nach der Erledigung der Platzfrage galt es, Wasser zu finden. Die Bohrung wurde dem Gelbgießer Rudolf Gerlach, Lüchow übertragen. Die Bohrung hat sich lange hingezogen. Mir wurde es schließlich peinlich, den Platz der Bohrung zu besuchen und die Bohrleute zu fragen, ob noch kein Wasser gefunden sei, zumal ich wohl die Antwort bekam: „Es soll auch wohl kein Wasser gefunden werden!“
Weil nun die Bohrung ergebnislos zu sein schien, wurde eine Reihe von Woltersdorfer Genossen ungeduldig und eines Tages ging mir ein Schriftstück folgenden Inhaltes zu, das vom 22. März 1909 datiert und von 18 Woltersdorfer Besitzern unterzeichnet war:
„Unterzeichnete Genossen der Molkerei Woltersdorf fordern den Herrn Vorsitzenden hierdurch auf, innerhalb einer Frist von 14 Tagen eine Generalversammlung zur Auflösung der Genossenschaft herbeizuführen und bitten die betreffende Bohrung bis dahin einstellen zu lassen.“

So fing die Sache an bedenklich zu werden, die Auflösung der neu gegründeten Genossenschaft schien bevorzustehen. Der Bitte, die Bohrung einzustellen wurde allerdings nicht entsprochen, aber mit jedem Tag vergeblicher Bohrung mußte die Lage kritischer werden.
So kam der 26. März heran, es war ein Freitag und auf den selben Tag hatte ein auswärtiger Molkereiverwalter sein Kommen nach Woltersdorf angemeldet, um die flüchtigen Woltersdorfer Genossen wieder einzufangen.
Ich hatte an diesem Tage Passionsgottesdienst zu halten, welcher damals 10 Uhr vormittags in der Kirche stattfand und als ich bei der Rückkehr von der Kirche zur Bohrung ging, hieß es: „Wir haben Wasser gefunden!“
Niemand war glücklicher als ich. Nach Hause gekommen, schrieb ich Einladungszettel zu einer Versammlung der Genossen in der Schubach'schen Gastwirtschaft und schickte meine Söhne mit diesen Zetteln im Dorf herum.
So konnten dann am selben Tage die wankenden Gemüter befestigt werden.
 
Gleichwohl wurde am 27. März vom Vorstand beschlossen, die von den 18 Genossen beantragte Generalversammlung zu berufen und zwar auf den 5. April nach der Karl Schulz'schen Gastwirtschaft. In dieser wurde dann nach zündenden Reden des Herrn Eisener – Berlin und des Küsten'ner Molkereiverwalters Westpfal, welcher letzter sich auch sonst um das Zustandekommen der Genossenschaft nicht geringe Verdienste erworben hat, der Antrag auf Auflösung der Genossenschaft mit 75 gegen 4 Stimmen abgelehnt. Wollen wir den Umstand, daß gerade um diese Zeit Wasser gefunden wurde, als einen Zufall bezeichnen oder mehr als eine Fügung Gottes.
War am 5. April kein Wasser da, so würde ohne Zweifel die Auflösung beschlossen.
Die Bohrung ist dann zu Ende geführt. In der Tiefe von 70 Metern stieß man auf eine Sand– und Grundschicht von je 5 Meter Stärke, welche genügend Wassermengen lieferte. Die Kosten der Bohrung haben 730 Mark betragen, die der ganzen Bohranlage 2158,50 Mark. Es wurde einen ganzen Tag gepumpt, ohne daß die Pumpe versagte.

Am 4. Juni 1909 wurde der Bau des Molkereigebäudes, zu dem Berlin Aufriss und Kostenanschlag geliefert hat, der Baufirma Karl Franzke, Lüchow übertragen, welche denselben zur Zufriedenheit ausgeführt hat.
Der Bau des Schornsteins wurde von der Firma Friedrich Behrens, Klötze ausgeführt, welche im November 1909 ihre Arbeit aufnahm und einen Schornstein von 20 m Höhe und 60 cm Weite baute.
Die maschinelle Einrichtung der Molkerei lieferte die bekannte Firma Ahl- born, Hildesheim. Die Gesamtkosten des Baues haben sich auf 33.849 Mark belaufen, welcher Summe indessen 4.600 Mark Geschäftsguthaben bei der Genossenschaftl. Zentralkasse des Bundes der Landwirte gegenüberstanden, im einzelnen Verschreibungskosten rund 800 Mark, Gebührenkosten 1.300 Mark, Schornstein 1.250 Mark, Brunnenanlage 2.158,50 Mark, die innere Einrichtung rund 16.400 Mark, Entwässerung 282 Mark.

Bei den Vergebungen und Anschaffungen hat stets Einmütigkeit geherrscht; alle Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates waren von dem ernsten Willen beseelt, etwas Gutes zu schaffen. Wir haben auch einmal eine Fahrt zur Besichtigung der Molkereien in Küsten und in Waddeweitz gemacht. Auch nach dem Hartsteinwerk Fuchsberg in der Altmark wurde eine winterliche Reise unternommen; wir entschieden uns aber für einen Bau zu Ziegelsteinen.
Arbeit haben wir genug gehabt, besonders auch Herr Adolf Eggers. Auch Schreiber dieses hat es an Arbeit nicht gefehlt, ich habe bis heute des Jahres 1909 268 Journalnummern gehabt (dabei sind Nebenkosten nicht notiert), um 1910 waren es noch 164 Nummern. Auch die Beratungen mit den von auswärts kommenden Herrn waren manchmal recht zeitraubend.

An Bewerbern um den Posten des Molkereiverwalters hat es nicht gefehlt. Am 12. Juli war die Genossenschaft gegründet und Ende dieses Monats lagen schon sieben Bewerbungen vor, denen noch viele andere gefolgt sind.
Die Wahl ist dann auf Herrn Fritz Bellahn aus Volzendorf gefallen, welcher der Genossenschaft von seinem früheren Lehrer, Kantor Peeck, Predöhl angelegenlichst empfohlen wurde. Das wir die richtige Wahl getroffen haben, beweist die Tatsache, daß das 25jährige Jubiläum des Molkereibetriebes denselben noch im Amt fand. Letzteres ist am 1. Januar 1910 eröffnet worden.
Im Herbst 1910 wurde ein provisorischer Eiskeller gebaut, welcher eine ganze Reihe von Jahren gute Dienste geleistet hat, bis er durch einen besseren ersetzt wird. Ebenfalls im Herbst 1910 wurde ein kleines Nebengebäude errichtet, welches auch einen Stall für die Pferde der Milchfuhrleute enthält.
Die monatlichen Milchgeldauszahlungen bewegten sich entgegen ungünstigen Prophezeiungen bei Gründung der Genossenschaft in gewünschter Höhe, trotzdem man stetig auf Abtrag der Schulden bedacht war, am 31. Dezember 1916, mithin nach neunjährigem Betrieb waren dieselben getilgt, also noch mit ehrlichen und nicht mit Inflationsgeldern.

Nach der Inflationszeit ist dann fleißig gespart worden, so daß die Genossenschaft in der Lage gewesen ist, große Aufwendungen für Neueinrichtungen zu machen. Im Jahre 1930 wurden für eine neue Brunnenanlage 4.000 Mark aufgewandt, 1932 für neuen Erhitzer, Milchpumpen usw. 6.000 Mark und in den Jahren 1933 und 1934 für Umbauten und Fliesenarbeiten 7.200 Mark, sowie für neue Maschinen 15.800 Mark, im ganzen 33.000 Mark. Die Molkerei ist in diesen Jahren sozusagen zum zweiten Mal gebaut worden und alle Neuaufwendungen waren bei dem 25jährigen Jubiläum der Molkerei bis auf 5.000 Mark bereits getilgt. So ist in der Tat die Entwicklung des Molkereibetriebes eine überaus günstige gewesen.

Die Molkereigenossenschaft hat sich auch noch auf anderen Gebieten betätigt. Im Jahre 1916 erweiterte sie sich zu einer Eierverwertungsgenossenschaft, die auch zur Zeit noch in Form einer Eierabnahmestelle fortbesteht und im Jahre darauf gründeten ihre Mitglieder eine Spar– und Darlehnskasse, welche sich auch in erfreulicher Weise entwickelt hat und welche Anfang 1935 78.000 Mark Einlagen hatte.
Nimmt man hinzu den gemeinsamen Bezug von Kohlen, Briketts und Dünge- mitteln, den die Genossen eingerichtet haben, so muß man urteilen, daß die Molkerei Woltersdorf in den 25 Jahren ihres Bestehens den Wohlstand der an sie angeschlossenen drei Ortschaften in ganz außerordentlicher Weise gefördert hat.
Der Dank dafür gebührt nicht zum wenigsten der unermüdlichen Arbeit des Molkereiverwalters Fritz Bellahn, der mit Recht bei dem 25jährigen Jubiläum der Molkerei in Anerkennung seiner Verdienste von der Genossenschaft zum Molkereidirektor ernannt wurde.

Schreiber dieses ist zum Neujahr 1916 aus dem Vorstand der  Genossenschaft ausgetreten, aus freiem Entschluß zurücktretend.“

(Originaltext aus dem Kirchenbuch, recherchiert von Marianne Gehrke.)

kuh

Joachim Kracht erinnert sich:

„So archaisch stellte sich für uns Jungs des Geburtsjahrgangs 1946/47 die Geschichte der Molkerei nicht dar.
Anfang der 50er Jahre gab´s die Molkerei nicht mehr und unsere Mütter arbeiteten in der sogenannten “Pilzfabrik”.
Viel interessanter waren für uns die Gerüche, die aus dem Wurstkessel der Schlachterei Vogler drangen. Einmal in der Woche wurden in einem freistehenden, gemauerten Kessel Würste und Wurstkonserven gekocht. 
Angelockt von diesen Düften schlichen wir ständig, mit gehörigem Abstand, um diesen Wunderkessel herum, weil wir mächtigen Appetit  auf die geplatzten Blutwürste hatten, die uns vor allem Jungschlachter Kurt Gassert herausangelte.
 
Die Schlachter hatten durchaus ein Faible für uns Kinder, die sich ständig bei der Schlachterei herumdrückten. Ein sehr beliebtes Spiel war das Wassertrinken aus Schnapsgläsern.
Auf die Frage: ”Kannst Du auch was vertragen?” wurde einem ein gefülltes Schnapsglas hingestellt. Da man anhand der Farbe - Wasser oder Korn - nicht auf den Inhalt schliessen konnte, habe ich dann so in frühen Jahren meine Alkoholtaufe bekommen. Natürlich zum Gaudi der übrigen Anwesenden.

Der Rest der Wurstbrühe und auch die ausgebeulten Dosen landeten im sog. “Jauchegraben”, der sich hinter den Höfen von Mennrich, Dammann, Möller und Dreyer hinzog. Durch die Geruchsbelästigung wurde dies bei den Anliegern im Laufe der Jahre immer mehr zum Ärgernis.

Das eigentliche Grundstück der ehem. Molkerei war mittlerweile von Unkraut überwuchert und ein idealer Abenteuerspielplatz für uns Kinder. Der mächtige Schornstein, gehalten von vielen Eisenbändern, stand frei in der Gegend herum, irgendwo im Westen befand sich  dann das kleine Häuschen vom Postboten Schleese mit seiner Bernhardinerzucht.

Als besonders geheimnisvoll erwies sich hierbei auch die  Zisterne, ein unterirdisches Löschwasserbecken auf dem Gelände, in welchem man durch Wässerung von Eichenstämmen sog. Grubenholz herstellte.

Im Durchlass unter dem Wiesengang  - in Richtung Gustav Sauck - fanden wir gut versteckt dann irgendwann zwei prachtvolle dolchartige Messer, in die auf den Klingen “Alles für Deutschland” und “Meine Ehre heißt Treue” eingraviert war.
Als wir die Erwachsenen danach fragten, reagierten sie sehr merkwürdig, nahmen uns die Dinger weg und mit einer Ohrfeige war dann die Sache erledigt.

Die Männer der Familie Gehrken-Schulz, nach Woltersdorfer Art mit einem Doppelnamen versehen, um sie von den vielen anderen WoltersdorferSchulzen  unterscheiden zu können, unternahmen dann für lange Zeit den Transport der Milchkannen zur Lüchower Molkerei.
Besonders hilfreich waren hier die Milchbänke vor den Höfen, auf denen die Landwirte ihre Milchkannen deponierten. Sie hatten ungefähr die gleiche Höhe wie die Ladeflächen der vom Traktor gezogenen “Gummiwagen”, so dass die Milchkannen ohne großen Kraftaufwand umgeladen werden konnten.
Gehrkenschulzen Karl sen. und Karlchen junior prägten fast jahrzehntelang institutionell das Geschäft der Woltersdorfer Milcherzeuger.

Die Milchbänke hatten darüber hinaus eine nicht unerhebliche soziale Funktion:
Hier traf sich abends die Dorfjugend um sich auszutauschen, hier wurden auch die ersten zarten Liebesbande geknüpft.
Mit Wehmut erinnert sich nicht nur  meine Generation an diese Zeit zurück.
Um so dankbarer sind wir dann auch der Mondscheinkompanie der Schützengilde Woltersdorf e.V., die die letzte Milchbank in der Dorfstrasse als ihren Gründungsort erhalten hat und immer noch liebevoll pflegt.
Hierüber wird zu gegebener Zeit an anderer Stelle berichtet werden.“

                                                     ***                                                                                              

molk1n

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