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Der Dorfeingang um 1904
 
Fast schon idyllisch ist der Blick in die  Ziegeleistraße, die von einer Gänseherde beherrscht wird. Beachtenswert ist auch der dichte Baumbestand, der die mit Kopfsteinen gepflasterte Straße säumt - übrigens hieß sie damals noch “Alte Heerstraße”.

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Ansichtspostkarten aus den 50er Jahren

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4 Kilometer östlich von Lüchow liegt Woltersdorf, eines der größten Dörfer des Landkreises Lüchow-Dannenberg. Ursprünglich als Straßendorf erbaut, ist es untypisch für das Wendland, das durch die Rundlingsdörfer geprägt wird. Marianne Gehrke berichtet hier über die dorfgeschichtlichen Hintergründe (mit grafischen Ergänzungen von Joachim Kracht und Jürgen Meyer):

Woltersdorf gehört zu einem siedlungsgeschichtlich interessanten Gebiet. Die Natur lieferte einen leicht zu beackernden Boden, Möglichkeiten zur Jagd und Fischerei waren reichlich vorhanden. Dieses waren günstige Punkte für eine frühe Besiedlung.
Die wohl ältesten Funde sind ein Faustkeil, dessen Alter auf 50 000 – 200 000 Jahre geschätzt wird (Ältere Steinzeit), ihn fand man auf dem Schafbrocken und ein Goldring aus der Älteren Bronzezeit, 1100 – 1550 v. Chr. (etwa zur Zeit des Trojanischen Krieges).
Der gefundene Ring ist der älteste Goldfund unserer Heimat. Leider hat der Finder den Platz nicht sorgfältig untersucht oder untersuchen lassen. Der Ring wird in einer Grabanlage gelegen haben und ist an einer Seite offen, damit er leichter über den Arm geschoben werden konnte.
Um Christi Geburt etwa, lebten die Langobarden in unserer Heimat. Sie waren Nomaden, ernährten sich fast nur von ihrem Vieh und zogen weiter, wenn es ihnen nicht mehr gefiel. Die Abwanderung der Langobarden, die aus dem Osten über die Elbe zu uns kamen und sich bis Italien ausbreiteten, vollzog sich bis 400 – 600 nach Christus.
Von slawischen Siedlungen wird aus der Zeit 900 v. Chr. – 100 n. Chr. hier aus der näheren Umgebung berichtet. Sie kamen ebenfalls aus dem Osten. Der landläufige Ausdruck  für Slaven war Wenden. Wo sich jetzt die weite Feldmark an die Ortschaft Woltersdorf anschließt, saßen früher die Wenden.
Hieran erinnern heute immer noch die Flurnamen „Wendisch Karkhoff“, „Kompernah“ (bei den Brombeeren), „Jaspernah“ (Wildlager), „Trebeneitz“ (Rodeland), „Rucheln“ (Stücke am schnellen Bach) und „Poleitsch“ (Feld).

Das genaue Alter des Ortes Woltersdorf liegt im Dunkeln. Es ist jedoch im Zusammenhang mit der Kolonisierungspolitik der Grafen von Lüchow zu sehen, die im 12. und 13. Jahrhundert eine Reihe von Dörfern gründeten. Viele Merkmale deuten darauf hin, die sich stark von der sonst im Wendland herrschenden Siedlungsform, dem Rundling, unterscheiden.
Es ist die ausgesprochene „Koloniale Planform“ des Reihendorfes mit einer zu beiden Seiten der Straße sich hinziehenden Höfereihe.
Nach der Güte des Bodens war die Gemarkung damals in „Gewanne“ aufgeteilt, in Woltersdorf wahrscheinlich in drei, von denen die Hofbesitzer je einen Streifen bekamen. Die Summe ihrer Feldstreifen machten ihren „Hufenbesitz aus.
Als sogenannte „Almende“ gehörten Wald und Heideland allen Dorfgenossen. Noch heute deuten die Flurbezeichnungen „Milchstelle“ und „Swinkuhl“ auf die gemeinsame Nutzung hin.
Im allgemeinen waren die Vollhufner die ersten Siedler, während die Halbhufner aus Teilung später hinzukamen; es folgten Viertelhufner und Kossater.

In Woltersdorf wurden folgende Bezeichnungen geführt:
1
½ H. für Anderthalbhufner,
Vo H. für Vollhufner oder Doppelhalbhufner,    
D H.   für Dreiviertelhufner,
H H.   für Halbhufner,
V H.   für Viertelhufner,
8 H.    für Achtelhufner,
K        für Kossater und
B        für Brinksitzer.
(Eine Hufe war soviel Land, daß es eine Großfamilie ernähren konnte, je nach Bodenbeschaffenheit konnte die Hufe unterschiedlich groß sein.)


Größe und Lage der slawischen Siedlung lassen sich nicht mehr erkennen. Aber um das Jahr 1200 kam wohl ein Ritter mit sächsischen und vielleicht auch einigen thüringischen Bauern hierher. Die im hannoverschen Wendland mehrfach vorkommenden Ortsnamen, die auf „ . . . l e b e n “ enden, wie Bockleben, Marleben und Gorleben weisen vermutlich  auf thüringische Ansiedler hin.
 Dieser unbekannte Ritter legte wahrscheinlich über den Trümmern einer wendischen Siedlung ein deutsches Dorf an. Ein sogenanntes Straßendorf, mit einer 600 m langen und durchschnittlich 30 m breiten, geraden Straße, welche sich mit etwas Gefälle von Osten nach Westen erstreckte und an der beiderseits Hof an Hof lag.
Der Ritter ist unbekannt, vielleicht hieß er W o l t e r  oder  W a l t e r  und hat die Ortschaft nach seinem Namen benannt. Urkundlich genannt wird Woltersdorf zuerst in den Jahren 1330 und 1352, seine Gründung dürfte aber 100 bis 150 Jahre früher fallen.
„Koreitz“ ist der älteste Teil des Dorfes, wahrscheinlich die Urzelle. Die älteste hier ermittelte Namensform von Woltersdorf war
1371 Waltirstorpe         1395 Wolterstorpe         1450 Woltersdorf.

Nach dem Winsener Schatzregister sind im Jahre 1450 22 Familien abgabepflichtig und nach dem Schatz– und Zinsregister weitere 3 Familien. Demnach kann man davon ausgehen, daß etwa 25 Familien Anno 1450 in Woltersdorf ansässig waren. Den Namen  W o l t e r  führt aber zu dieser Zeit keiner der Bewohner. Erst um 1570 wird der Name  W o l t e r  (nun aber gleich sechsmal)  erwähnt:
Werner Wolter zinst. 4 Schilling Geld, Claus W. zinst. 4 Schilling Geld, Warneke W. zinst. 9 Scheffel Roggen, Heine W. zinst. 9 Scheffel Roggen, Henning W. zinst. 9 Scheffel Roggen, Hans W. zinst. 9 Scheffel Roggen.

1599 sind nur noch 2 Träger des Namens  W o l t e r  nachweisbar, nämlich Hans und Heinrich. Hundert Jahre später sind wieder alle ausgestorben.

Die soziale Stellung der Bauern war durch die Abhängigkeit vom Grundherrn gekennzeichnet. Am Westende des Dorfes lagen zwei adlige freie Höfe, denen die Bauern neben vielerlei Aufgaben auch Hand- und Spanndienste zu leisten hatten; daneben waren sie von den Vogteien Wustrow und Lüchow schatz- und zinspflichtig.

Der Zeitabschnitt der deutschen Kolonisation brachte insgesamt wesentliche Veränderungen mit sich, vor allem auf landwirtschaftlichem Gebiet. Neben Roggen, Hafer und Gerste wurde Weizen angebaut, wobei die Einführung des eisernen Pfluges für die Feldarbeit eine wichtige Rolle spielte (früher wendischer Hakenpflug). Daneben betrieb man Viehzucht für den eigenen Bedarf. Diese Neuerungen wurden die Grundlage für einen gewissen Wohlstand und leiteten zur Blütezeit des Dorfes über, die wir ins späte Mittelalter legen können. Außer den genannten Getreidearten wurden auf der Brache Gartenkulturen und Zwischenkulturen wie Flachs und Bohnen angebaut.

Der Dreißigjährige Krieg (1618 – 1648) setzte dieser positiven Entwicklung ein jähes Ende. 1639 finden wir im Untertanen– und Höfeverzeichnis Lüchow – Warpke für Woltersdorf folgende traurige Überlieferung:
                                        7 praesentis :
Simon  Schulte ½, Simon Röwer jun. ½, Simon Röwer sen. ½, Heinrich Kröger ½, Heinrich Noes ½, Heinrich Schupach 1, Heinrich Flügge ½.

                             15 wüste Stellen und abgebrannt :
Simon Voes ½, Heinrich Flügge ½, Paul Wegener ½, Hans Flügge ½, Hans Röwe ½, Hans Crümmel ½, Heinrich Lüders ½, Carsten Schlichte ½, Harten Flügge ½, Carsten Wegener ½, Peter Kayssler ½, Joachim Kruße ½, Hans Schlichte ½.
           
                                          6 wüste Häuser :
Marten Schupach, Hans Rasche, Ponath, Simon Crümmel, Hans Schulze, Marten Rasche.

Es waren von insgesamt 28 ehemals bewohnten Hofstellen 75 % abgebrannt oder verlassen. Im ganzen Dorf gab es nur noch 5 Kühe.
Vor Beginn des Dreißigjährigen Krieges gab es die 2 adeligen Güter, 2 Vollhufner und 24 Halbhufner.

Das Lüneburger Lehnsregister nennt fünf Ritterfamilien – die Billerbecks, von Dannenberg, Klitzing, von Thune und von Wustrow –, die Hebungen aus Woltersdorf erhielten. 1626 können wir im Abgabenverzeichnis folgendes lesen:
                                   
                                24 Höfe waren abgabepflichtig

"Zu Woltersdorf sein mit den zween Hofen zum fürstlichen Haus Wustrow      gehörig und einen denen von Bodendorpf, fünfen denen von Knesebeck nach Colborn angehörig."

Erst nach dem Dreißigjährigen Krieg wandelte sich diese einfache Sozialstruktur und wurde vielschichtiger. Die Gruppe der Kossater, Anbauer und Brinksitzer trat auf. Ihnen gehörte oft nur Haus und Hof und nur wenige hatten einen größeren Landbesitz. Aus ihnen gingen die Handwerker und später dann die Arbeiter hervor. Sie hatten nicht teil an den alten Gewannen, neue Felder mußten angelegt werden. Außerdem gehörten sie nicht zur alten Dorfgemeinschaft.

1674 zählt man im Ort 47 Hofstellen, durchweg mit deutschen Namen.
29 Hofstellen sind wüst.
1698/99 zahlte man an jährlicher Geldpacht hier in unserer Gegend z.B.
                               1/                  1/                              6/ 
                      ( 1 Thaler       1 Guter Groschen       6 Pfennige )

1800 sind 42 pflichtige Hausstellen ermittelt.
1858 gibt es 40 pflichtige und 10 freie Hausstellen, außer 2 Stellen, die dem Amte Lüchow gehören.
1852 wurde eine Flurbereinigung – die Verkopplung – abgeschlossen. Sie entband u.a. die Bauern von ihrer Abhängigkeit vom Grundherrn.
Die Dreifelderwirtschaft wurde zu Gunsten einer rationelleren Fruchtwechselwirtschaft mit Hackfrüchten und Futterpflanzen abgelöst. Das alte Hausgewerbe – die Leineweberei – blühte wieder auf. In der Zeit von 1750 bis zur 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts fand eine allgemeine Bevölkerungszunahme statt.

Der gesamte Bereich östlich  des „Wiesenganges“, heute „Am Sande“, die „Ziegeleistraße“ und der Bereich westlich der beiden Güter, „Koreitz“ genannt, sind Zeugnisse jener Anbauzeit.
Die aufkommende Industrialisierung ging an Woltersdorf vorüber, es wurde ein Bauerndorf.

1876 wurden Register für Liegenschaften im ganzen Regierungsbezirk Lüneburg angelegt. Die Besitzverhältnisse der Hofstellen sahen folgendermaßen aus:


68 Höfe = 66 Eigentümer: 2 Gutsbesitzer, 1 Vollhufner, 3 Abbauer, 1 1½ Hufner, 34 Halbhufner, 3 Kossater, 1 Doppelhalbhufner, 17 Anbauer, 1 Brinksitzer

4 Schmieden: früher Bruns  -  heute Steffens, fr. Lüdemann  -  he. Hanke, fr. Stödter -  he. Tiedeitz, fr. Ide  -  he. Schulz, Werner
 
 1 Tischler: fr. Thielbeer  -  he. Wenzel
 1 Gastwirt: fr. Schulz  -  he. Walther, Irmela

Auch das Straßenbild veränderte sich. Bestand es bis dahin nur aus der vorgenannten langen Dorfstraße, so zieht sich jetzt an der außerhalb des alten Dorfes laufenden Landstraße (Lüchow – Gartow), auch „Heerstraße“ genannt, ein neues Dorf dahin, das drei Verbindungswege mit der alten und jetzt bedeutend verlängerten Dorfstraße verbinden. Es sind dies der „Stegel“, der „Wiesengang“ (heute „Feuerwehrstraße“) und „Am Sande“.

1876 gab es in Woltersdorf folgende Straßennamen:
„Im Dorfe“ (v. Bertram – Schneider, Seehaber – Sauck, Wolf – Steffens)
„Vorm Dorfe“ (v. Siegfried Wolter – H.J. Danike)
„Am Dorfe“    (v. Herm. Wolter – Gödecke, Anni Schulz – Gödecke)
„Krumme Stücke“      (hinter Gödecke, fr. Eickhoff)
„Auf den Goorsten“     (v. Röhl – Otte)
„Pagün – Stücke“       (v. Schneider – Heyer)
„Buhrwinkel“             (v. Barth – Wilke)
„Auf den Seemarken“ (von Hennings – Schmidt)                                                                  

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Auf drei Höfen ist der Familienname von 1876 an bis heute erhalten geblieben und zwar bei Karl Möller, Dorfstr. 17, Karl Kammradt, Dorfstr. 7 und Ernst Thiele, Dorfstr. 22.
In der alten Dorfstraße standen die Häuser geradlinig nebeneinander, häufig mit dem Giebel zur Straße und dem typischen Dielentor in der Mitte, dem säulenartigen Ständer, der für die Einfahrt der Wagen gebraucht wurde. Das älteste Hallenhaus Woltersdorfs steht weit zurückgesetzt auf dem Hof Dorfstraße Nummer 8. Das in der Mitte des 18. Jahrhunderts in Zweiständerkonstruktion errichtete Gebäude hat durch einen später angebauten Wohnteil leider viel von seiner Ursprünglichkeit verloren. Aber auch die Drei- und Vierständerhäuser konnte man in Woltersdorf vorfinden.

Das Wohnhaus war bei vielen zugleich Kuh- und Pferdestall. Es hatte immer ein rot, grün oder blau bemaltes Fachwerk und über der Dielentür standen die Namen des Erbauers und seiner Ehefrau. Links und rechts neben der Dielentür befand sich jeweils eine kleinere Tür, die zum Pferde- und zum Kuhstall führte. Auf den Fachwerkbalken standen Sprüche, die meistens eine Bitte an Gott zum Schutz des Hauses vor Feuersbrunst waren, z.B. „Unsern Eingang segne Gott, unsern Ausgang gleichermaßen“.
Brannte es nun tatsächlich - Feuersbrünste traten viele auf -, war die Notkuhle sehr wichtig, um die Schläuche mit Wasser zu füllen, denn die strohgedeckten Häuser brannten sehr schnell nieder. Diese „Notkuhle“ befand sich in der Dorfstraße vor den Hofgrundstücken von Schwieger und Schubach/Laubach. Im Kapellenturm wurde die Sturmglocke geläutet, was sich schaurig anhörte. Durch Funkenflug wurden oft auch die Nebengebäude ein Raub der Flammen. Vorsichtshalber öffnete man die Stalltüren und band die Tiere los, um diese dann schneller retten zu können. Von den brennenden Gebäuden blieb meist nichts mehr übrig.
In den Augen der dörflichen Moral war es keine Sünde, sein eigenes Haus bei Gewitter oder in der Nacht selber anzuzünden. Die Versicherung zahlte in den meisten Fällen. Beim Oberlandesgericht in Celle drückte man wohl ein Auge zu, wegen der großen Armut, die seinerzeit zwischen Elbe und Jeetzel herrschte.

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Die eingezäunte “Notkuhle” um 1900
(rechts im Hintergrund: das Spritzenhaus).

Jeder Bauer hatte Knechte und Mägde, die aber sozial sehr abgestuft wurden, im Gegensatz zu ihrem Arbeitgeber. Der Lohn war kärglich, das Essen und die Wohnverhältnisse auch nicht besser. Die Hütejungen kamen aus Gelsenkirchen und dem Stephanstift Hannover. Diese Burschen mußten im Sommer die Kühe auf der Weide und an den Wegrändern hüten, denn Zäune gab es damals nicht. Die Eltern gaben ihre Kinder auf's Land, damit sie hier etwas mehr zu essen bekamen. Aber die Kost war nicht üppig, z.B. gab es fast an jedem Abend Pellkartoffeln, die auf ein Leinentischtuch geschüttet wurden. Diese stippte man in eine Pfanne, die in der Mitte auf dem Tisch  stand; dazu trank man Milch (Boddermelk oder Sötmelk).
                      
                          Einwohnerzahlen in Woltersdorf:
                              1821        404  Einwohner
                              1895        527           "
                  1. Dez. 1900        517           "
                  1. Dez. 1910        532           "
                              1939        824           "
                              1950      1503           "
                              1961      1028           "
                              1979      1019           "
1972 fand eine allgemeine Gemeinde- und Gebietsreform statt, die Gemeinden Woltersdorf, Lichtenberg, Kl.Breese, Thurau und Oerenburg wurden zusammengelegt. Zu  diesem Zeitpunkt wird eine Fläche von 13,61 km² angegeben.

                           1975        958  Einwohner in den genannten Orten
                           1982        938           "                            "        
                           1984        908           "                            "         
                           1988        908           "                            "
            im Juli     1991      1017           "                             "     
mit den Bewohnern der Asylanten-Unterkunft (in der ehem. Übersee-Funk-Empfangstelle der Deutschen Bundespost).

                                                    “ ....... ”
                                                                    

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Weitere Informationen über die ÜFESt in der Gemarkung
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Der Aufklärungsturm bei Woltersdorf

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